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Promo 2006 | Behind The Veil Webzine, March 2007
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Behind The Veil Webzine
http://members.lycos.co.uk/behindtheveil/demos_frames.html
Having almost a decade of existence in the Austrian underground scene Veritas Mentis strikes back with their new promo CD. After two albums back in 2001 and 2002, here we have three new tracks from this Austrian act. With this work, the band gives us ten minutes of how Veritas Mentis sounds this period. Actually Veritas Mentis walks in extreme metal paths with mainly brutal death metal elements but also some black metal touches.
Veritas Mentis have two vocalists one singing in death metal and the other one in black metal. This is definitely an interesting combination which gives a variety of sounds. Also based on their music, we can find from extreme parts to some more melodic touches with very interesting guitar riffs and solos. Generally it seems that the band is in full shape and they do their best in order to give us their finest moments of music with well worked compositions and a very powerful and at the same time aggressive sound. If you like death / black metal then for sure you should check the new work of Veritas Mentis out.
Promo 2006 | www.darkscene.at, March 2007
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DarkScene Metal Magazine
http://www.darkscene.at/reviews.php?medium=Unsigned&id=164
Die Kärntner von VERITAS MENTIS melden sich mit neuen Songs zurück im metallischen Universum, leider nur mit einer 3-Track-Promo (10:29 min.), denn dieser Appetitanreger macht ordentlich Lust auf mehr!!
Ganz klar im Death Metal amerikanischer, oder auch polnischer Prägung zu Hause (wo die, im Promosheet angesprochene Black-Schlagseite sein soll, ist mir ein Rätsel), wird sogleich mit „Biblia pauperum“ ein heftiger, druckvoller Angriff abgefeuert, gefolgt vom atmosphärischen „Breath of god“, um die Vorstellung mit dem Midtempokracher „The ordeal“ ausklingen zu lassen.
Gerade der Opener weiß zu gefallen, zeigt jener VERITAS MENTIS von ihrer kraftvollen Seite, doch dies ist sicherlich Geschmackssache, denn qualitativ stehen die beiden nachfolgenden Tracks diesem Ersten sicher in nichts nach!
Auch Soundtechnisch geht das ganze schwer in Ordnung, speziell in Hinblick auf die, mittlerweile recht selten gewordene, Do-it-yourself-Methode, also ohne außen stehende Hilfe im Proberaum eingespielt und zurecht gezimmert – Respekt!
Das gelungene, stimmige Artwork ergänzt einen Aufzeig des heimischen Undergrounds, der durch ausgetüftelte Gitarrenarbeit, druckvollem Drumming mit tüchtig Doublebass und ständig wechselndem Gesang (Growls/Screams) mit zum Besten gehört, was derzeit im Untergrund brodelt!
„Promo 2006“ schreit nach der Repeat-Taste, schreit nach einem neuen, vollen Album!!
Promo 2006 | www.schwermetall.ch, March 2007
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www.schwermetall.ch
http://www.schwermetall.ch/kritiken/kritikanzeigen.php?kritiknr=1808
In dem der Promo beiliegendem Infoblatt werden Zitate aus diversen Magazinen angeführt, die Veritas Mentis als eine grossartige Black Metal Kapelle anpreisen, die brutalen, jedoch melodischen und trotzdem kompakten Metal bietet. Diesen drei Attributen würde ich zustimmen, allerdings klingen die fünf Österreicher auf dieser Veröffentlichung absolut nicht mehr nach Schwarzmetall, nein, hier regiert Todesstahl in (fast völliger) Reinkultur.
Nach einem dynamischen Schlagzeugwirbel geht es ohne viel Gefidel gleich zur Sache. "Biblia Pauperum" ist ein ordentlicher Knüppler, der von einer aggressiven Gitarrenführung, sowie einem dementsprechenden Schlagzeugrhythmus lebt. Dazu gibt es noch ein paar kehlig geröchelte "Fuck you", Tempiwechsel an den richtigen Stellen und fertig ist der gelungene Einstieg. "Breath Of God" heisst das zweite Stück im Bunde, welches mit seinem aggressiven Vorgänger nicht mehr viel gemein hat. Dafür strahlt es eine melancholische Grundstimmung aus, die bedingt durch das langsamere Tempo, durch die schwermütigen Melodien einer Akustikgitarre sowie durch den gemächlichen, aber mitreissenden Refrain, zu überzeugen weiss. Abgeschlossen wird dieses Werk mit "The Ordeal", dass gewissermassen als eine Synthese beider vorausgegangenen Stücke verstanden werden kann. Einerseits ist das Aggressionspotential nicht zu verkennen, andererseits ist es eine langsamere, walzende Nummer.
Den drei eingangs genannten Charakteristika (brutal, melodisch und kompakt) dieser Formation möchte ich noch ein weiteres hinzufügen, und zwar "Abwechslungsreichtum". Die magere Laufzeit kann zwar entgegen gehalten werden, aber schon nach dem zweiten, dritten Durchlauf war es möglich, jedes Stück korrekt im Shuffle-Abspielmodus zu identifizieren.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Veritas Mentis mit dieser Veröffentlichung ein reifes, durchdachtes Stück Death Metal unter ihrem Banner veröffentlichen konnten, dem einzig die kurze Spielzeit negativ angerechnet werden kann.
9 von 13 Punkten
Promo 2006 | www.earshot.at, March 2007
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Earshot - Underground E-Zine
http://www.earshot.at/php/content/reviews_ok.php?action=show&idx=4370
Respekt, da hat ja wer ein schönes Brett
gezimmert! VERITAS MENTIS vereint Kärntner, Wiener und Tiroler und lässt von der ersten Sekunde an aufhorchen, denn die Produktion ist überaus klar und druckvoll, fast schon ein wenig steril.
Aber die walzende Todesblei-Instrumentalarbeit (der man die Black Metal-Ursprünge kaum noch anmerkt) kommt auf diese Weise richtig fett und präzise – „killt“, wie man so schön sagt. Die ruhigeren Melo-Einschübsel hätte ich nicht unbedingt gebraucht, aber sie sind sauber und unpeinlich gelungen. Fett heulende Gitarren und treibende Walz-Teile erfeuen dafür ausgiebig das Gemüt.
Fein gemacht! Wir sind gespannt, was folgt
6 von 7 Punkten
Promo 2006 | www.legacy.de, February 2007
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Legacy #47
Diese österreichische Band hat ihre Hausaufgaben definitiv gemacht. In gut zehn Minuten bröseln VERITAS MENTIS drei technische Death Metal-Granaten durch die Boxen, die trotz komplexer Riffs und Strukturen jederzeit nachvollziehbar bleiben.
Es blieb sogar noch Zeit, hier und da athmosphärische Parts (unter anderem auch eine Akustikgitarre) ein zu streuen, was den Stücken einen hymnischen Anstrich verleiht.
Dabei waren VERITAS MENTIS zwischen 2003 und 2006 mehr oder weniger die Hände gebunden, weil sich das Besetzungskarussel häufig gedreht hatte.
Dabei hätten die guten Kritiken für die vorangegangen Eigenproduktionen eigentlich einen guten Ausgangspunkt dargestellt.
Zum Glück hat man sich jetzt wieder gefangen, denn das Material von dieser Promo-CD ist wirklich stark und stellt in einer Death Metal-Sammlung definitiv ein kleines Glanzlicht dar. Alleine die zahlreichen Details und technischen Kabinettstückchen sind eine Klasse für sich. Jetzt muss die Band nur noch beweisen, dass sie dieses Niveau über die Distanz eines ganzen Albums halten kann.
Ob "Promo 2006" überhaupt zum Vekauf steht, ist mir nicht bekannt, aber auf der Homepage www.veritas-mentis.com stehen zumindest ein paar Samples zum Download bereit.
Rein hören lohnt sich! (MAW)
11 Punkte
Promo 2006 | www.vampire-magazine.com, February 2007
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www.vampire-magazine.com
http://www.vampire-magazine.com/article.php?aid=42768
Formed in 1998, semi-melodic black/death commandos Veritas Mentis exploded onto the Austrian metal scene with their aptly-named 2001 debut full-length ‘Catharsis’, followed a year later by the critically-acclaimed ‘As God Rejects’. Then: absolutely nothing… Apparently the band remained active on the live circuit - but from the studio we heard not a squeak. Until now…
After four years of silence, VM are back with self-released three-track offering ‘Promo 2006’. Presumably they are using this to seek a label to release their next album proper. Don’t let the 2006 part of the title fool you either as the material is fresher than a newly-interred corpse - recorded, mixed and mastered at the band’s own rehearsal hall as recently as October.
There’s a much higher death quotient than I expected; Dysmorphis’ and Arioch’s grunts, gargles, growls and snarls would not sound out of place on any Swedish DM (or even a goregrind) album. One of the two also delivers some blackened rasps while the music manages to remain rhythmic and melodic over a distinctly frenetic backdrop.
On these three cuts, VM prove beyond doubt that they have not lost their uncanny ability to marry blistering brutality to serene melodic meanderings. Though I'd prefer more brutality and less melody myself, this is just a personal qualm. Skilfully finding their niche in an imaginary realm equidistant from Gothenburg, the Bay Area, Bergen and a mortuary slab, Impius, Joey, Kruos and the boys still have plenty to offer.
Promo 2006 | www.myrrthronth.de, February 2007
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www.myrrthronth.de
http://www.myrrthronth.de/shortcut.php?review=619
Ein für dieses Webzine eher ungewöhnlicher Tonträger flatterte mit Veritas Mentis jüngst bei mir herein. Die Band war mir bis dato zwar kein Begriff, hat aber bereits zwei Werke veröffentlicht und legt jetzt diese 3-Track-Promo vor. Selbst bezeichnet man sich als Black/Death Metal. Von jener besagten Black Metal-Komponente kann ich allerdings so gar nichts hören, von daher wird es sich für den stereotypen Myrrthronth-Leser wohl nur sehr bedingt eignen (und daher auch nur ein Kurzreview).
Allerdings machen Veritas Mentis ihre Sache ziemlich professionell, die Soundqualität ist trotz Aufnahme im Proberaum wirklich amtlich und die Musik lässt sich hören. Das erste Lied lädt auch direkt zu rhythmischen Nackenbewegungen ein. Bezeichnen würde ich das Ganze eher als semi-modernen, fast-melodischen Death Metal, teilweise mit Schweden-Schlagseite, anstatt hier irgendwo Black Metal reinzuinterpretieren. Wer damit was anfangen kann und Behemoth auch heute noch mag, der sollte wirklich mal ein Ohr riskieren.
Promo 2006 | www.amboss-mag.de, January 2007
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Amboss Musik Magazin
http://www.amboss-mag.de/reviews/Archiv2/07/r07-01/veritas-mentis.html
Im August 1998 fanden sich die Jungs von VERITAS MENTIS (Myron - Vocals, Bass Kruos - Guitars und Leviathan - Drums), doch ihre erste Aufnahme, "Catharsis", fand erst 3 Jahre später im Jahr 2001 mit neuem Line-up statt, denn Leviathan ging und Arioch (Guitar) und Impius (Bass) traten der österreichischen Death Metal Formation bei.
Doch wie in so vielen Bands sollte das Line-up Karussell bis dato noch mehrere Veränderungen bringen. Aber jetzt zur "Promo 2006", welche 3 Tracks besitzt: ich bin eigentlich nicht der Death Metal Fan, doch wenn ich mir die "Promo 2006" ins Gemüt ziehe, fällt mir schon auf, dass es immer wieder Bands gibt, die es schaffen mir zu gefallen, so auch bei VERITAS MENTIS!
"Biblia Pauperum" hat alles, was ein guter Death Metal Song besitzen muss: Power, Abwechslung und mächtige Riffs, dazu kommt der Kreisch Growl Gesang von den Vokalisten (Dysmorphis und Arioch). Hammerstarke Gesangskunst, schön düster mit abwechselnden Growls sowie Kreisch Gesang. Die Gitarren sägen markant und sind das wohl wichtigste Instrument auf der "Promo 2006". Der Song "Breath of God", ein Midtempo Song, auf welchem auch die Gitarren die Melodien perfekt vorgeben, hat Solis, die einem zum Luftgitarre spielen animieren, und einen Bass, welcher eher den melancholischen Part im Song übernimmt, und natürlich Drums, die aber in allen 3 Tracks nur so von Abwechslung strotzen. Sie hämmern von langsam bis schnell die ganze Palette durch!
Fazit: Ich bin begeistert und werde die Band VERITAS MENTIS im Auge behalten!!! www.veritas-mentis.com (sad1914)
As God Rejects | www.possessed.de, 2002
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www.possessed.de
http://www.possessed.de/details.do?content=0&id=789
Jenseits der Alpen lebt ein kleines Fußballland, von denen wir uns einst schmachvoll 0:0 trennten namens Österreich und obwohl der Death Metal langsam an Bedeutung auch in diesen Breitengraden zunimmt, herrscht dort immer noch die dunkle Macht, ohne eine Negativierung vorzunehmen; sprich Black Metal.
Auch im Falle von Veritas Mentis ist dieses der Fall. Jedoch handelt es sich nicht um "WilddrauflosballernundrauschenimWaldproduktion", sondern zwar brutalen, aber dafür auch melidiösen, kompakten Schwarzwurzelmetal.
Na ja,über die Qualitäten des Schlagzeugers kann man sich streiten, bedenkt man, daß er wohl nie live auftreten wird, denn das laufen hat man den Drumcomputern noch nicht beigebracht. Ich finde aber auch, daß er nicht so dolle
eingestellt ist, stört aber eigentlich nicht weiter.
Zum Vorteil muß man VM machen, daß sie sehr ryhtmisch zu Werke gehen, wie z.B die coolen Immortal. Sowieso sind Parallelen zu Immortal festzustellen. VM finden einen Spagat zwischen Brutalität, Agressivität, Geschwindigkeit , Dynamik und Melodiätät,besonders was das Riffing angeht, aber auch der Gesang weist diese Stärke auf, denn dieser ist nicht so nervig wie bei den üblichen Blackcombos.
7 Stücke, die alle Black Metaller begeistern werden, denn auch das Booklet ist nett aufgemacht und alle Texte sind abgedruckt.
Die Burschen werden ihren Weg schon noch machen.
Brutalomelodicböseblackmetal von der Alpenregion!
written by meden
As God Rejects | Vampire Magazine, December 2002
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Vampire Magazine
http://www.vampire-magazine.com/article.php?aid=29672
Whether some countries have a less active metal scene, or you just don?t hear about their bands is the question. Austria was unfamiliar Metal territory for, until a few weeks ago two DEMOLITION albums reached my house. Soon after that it?s the turn of VERITAS MENTIS to convince me of the quality of the Austrian Metal Scene with "As God Rejects"
The name has kind of a Black Metal feeling, and indeed this genre of Metal can be found on "As God Rejects". The style is a fusion of the faster Swedish variation with the more melodic Norwegian approach (with a wink to DIMMU BORGIR, judging from the song title "Demons To Some"). A band that touches the sound of VERITAS MENTIS is the later work of DARK FUNERAL, although VERITAS MENTIS plays a few gears lower and more melodic than aforementioned Swedish masterband (music-wise they come closer to RAGNAROK (NO)). A very predominant position in the band sound is taken by the drums? However, I could not find a drummer in the line-up nor a drummer thanked in the credits. As I didn?t get any extra information I have to assume this is in fact a drum computer. Listening to MUTANT and LIMBONIC ART I have grown to accept those, and honestly, VERITAS MENTIS uses the computer in such a way, that you can hardly tell it?s a machine instead of a human machine (yes, the drums are very well-programmed).
A Black Metal album is incomplete without the extreme vocals, in this case the grim variant. There are some keyboards in "Hellraiser" and "Into Darkness I Fell", but they are hardly noticeable and in the latter case, and function as an intro. This track is one of the better songs on a well-produced album, which finds other highlights in "Fallen Hypocritical Faith", "Pale Angel Of Death" and "Descend To The Realm Of Death".
On "As God Rejects", VERITAS MENTIS sounds just as Scandinavian as their colleagues in Black Metal, and they indeed show that Austria is a country to be reckoned with in the Metal scene! These guys deserve a good record label! Recommended for fans of aggressive Swedish/ Norwegian Black Metal with some melody!
As God Rejects | Legacy 12/2002
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Legacy
www.legacy.de
Nach der vorangegangenen CD „Catharsis“ brettern Veritas Mentis mit „As God Rejects” ihren zweiten Silberling in entschlossener Eigenregie heraus. Leider haben die vier enorm aggressionsgeladenen Österreicher Schädelspalter immer noch keinen willigen Kesselteufel gefunden.
So erschallen die sieben hochenergischen und quirligen Songs dieses Releases erneut mittels Drumcomputer; Vokalkreischer Myron hat jedoch wieder ganze Arbeit mit der zackigen und abwechslungsreichen Programmierung geleistet, welche für so einige aufpeitschende und aberwitzige Trommelwirbeleien sorgt.
Trotzdem würden die kreativ merklich gehaltvollen Tracks der 34minütigen Scheibe einen wahren Donnerdiskus daraus machen, wären sie mit einem realen Drumkit eingeprügelt worden. Doch was nicht ist, soll hoffentlich noch werden.
Hat man diese klangliche Ästhetikhürde erst mal überwunden, richten die druckvollen Kompositionen von „As God Rejects” einigen Mentalschaden bei lebensbejahenden Frohnaturen an, denen hier garantiert schnell das Lachen vergeht. Denn der trotz aller knochenbrechenden und erbarmungslosen Härte mal mehr, mal weniger melodisch, doch jederzeit glaubwürdig verachtend inszenierte Hyperspeed Black Metal von Veritas Mentis versprüht auch diesmal wieder vor überschäumender Gehässigkeit wahre Funkenstürme, welche schnell auf den Hörer übergreifen und bei entsprechender Hingabe nachfolgend den Geist zu entfachen wissen.
Das weiß zu gefallen; erwartet euch aber bitte nicht zuviel vom Frontcover-Artwork, denn das spricht der musikalischen Qualität der CD meiner Meinung nach wirklich Hohn.
(Self-financed) 7/10
Markus Eck
Catharsis | www.neckbreaker.de, 2001
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Neckbreaker Webzine
www.neckbreaker.de
Aus dem nicht ganz so fernen Österreich kommen Veritas Mentis. Stilistisch kann man den Vierer wohl in die Black Metal Schublade stecken. Leichte Death Metal Einflüsse kann die Band aber nur schwer leugnen.
Das klingt ja schon mal nach einem sehr appetitlichen Süppchen. Und ja, das das ist es auch. Die Band macht keine Gefangenen und gibt sofort mit "Black Wings" mächtig Gas. 2 Dinge fallen einem sofort auf: das mächtige Drumming und das technisch ansprechende Gitarrenspiel. Auch wenn nur 4 Songs auf der Scheibe enthalten sind kommt keine Langeweile auf. Denn jeder Song weiß durch gelungene Tempowechsel zu überzeugen. Immer wieder schießen Highspeed Attacken aus den Boxen, die sogar Bands wie Cannibal Corpse zur Ehre reichen würden. Die äußerst druckvolle Produktion lässt nie und nimmer auf eine Demo CD schließen und tut ihr übriges dazu, damit ich der Scheibe das Prädikat "Empfehlenswert" verpassen kann. Ich will meeeeehr!!
Catharsis | Graveyard NetMag, 2001
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Graveyard NetMag
Veritas Mentis wurdem im Frühling 1998 gegründet und haben nach einigen Line-up Veränderungen ihr erstes Demo aufgenommen. Diese Besetzungswechsel führten auch dazu, dass hier ein Drumcomputer zum Einsatz kommt, der zum Glück nicht nervig wirkt, sondern sich prima ins musikalische Bild einfügt. Aufgenommen wurde das ganze im Studio Hörnix (Abigor), was ich zuerst nicht glauben konnte, da man den Gitarrensound in einem Tonstudio sicher besser hinbekommen könnte. Die Gitarren rauschen nämlich die meiste Zeit so herum, was sehr schade ist, da die Riffs wirklich gut sind. Könnte man jetzt alles schön differenziert hören, wäre alles perfekt, denn der Sound ist ansonsten sehr gut.
Musikalisch vermischt man mehrere Stile, hält sich aber stark am Black Metal fest, was einen modernen Black Metal Stil entstehen lässt. Modern aber nicht im Sinne von Keyboard und Weibersang. Der Sänger keift und variiert selten den Gesangsstil. Das Layout ist 1A, besticht es doch durch ein gedrucktes Front- und Backcover mit ausgezeichneter Bild- und Farbwahl. Die Songs bewegen sich von Midtempo bis Uptempo und werden ab und zu durch ruhige (Akkustik)Passagen unterbrochen. Melodie ist ebenfalls vorhanden, die aber leider, wie schon erwähnt, im Gitarrensound untergeht. Für die erste Veröffentlichung aber durchaus gelungen...
Prädikat: hörenswert
Catharsis | Refraktor, 2001
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Refraktor
www.refraktor.net
Black Metal der alten Tradition gibt es von der Österreichischen Band VERITAS MENTIS auf ihrer neuen 4 - Track EP zu hören. Die 4 Songs brettern dir voll vor den Schädel, so dass er dir fast wegfliegt. Bei all der Rohheit und Brutalität, die sich in der Musik verbirgt, achten aber VERITAS MENTIS darauf, dass ihre Mucke nicht in ein Krachgemetzel ausartet. So gibt es hier eine brutale Mischung aus sägenden Gitarrenriffs und Melodien, schnellen Drums und typischem Black Metal Geifer - Gesang.
Sicherlich ist die Musik wie sie VERITAS MENTIS spielen nicht neu, doch deswegen muss sie ja keinesfalls schlecht sein, und mir persönlich gefallen die 4 Songs auf "Catharsis" sehr gut.
Catharsis | www.earshot.at, August 2001
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www.earshot.at
http://www.earshot.at/php/content/reviews_ok.php?action=show&idx=475
Tja, Kärnten ist für mich fast noch ein unbeschriebenes Blatt in der Geschichte des österr. Metals, die 4 Jungs um VERITAS MENTIS legen sich aber mächtig ins Zeug, um mich ein wenig auf den neuesten Stand zu bringen. Aus Döbriach (am Millstättersee) stammend, wo ich übrigens einige Sommer zeltend verbracht habe, aber das interessiert eh keinen, lassen VERITAS MENTIS ihren angestauten Hass auf diabolischte Weise raus, und das Ergebnis liegt in Form eines 4-Track Demos vor.
Black Metal der schnelleren Sorte kann man das Ganze nennen, die Gitarrenarbeit ist äußerst gut gelungen, einige gute Soli sind zu finden, das Gekreische ist sehr überzeugend, einzig und allein bleibt das Drumming zu bekriteln. Dieses stammt nämlich aus dem Computer (das wäre nicht das Problem), aber wie es oft so ist, werden die Möglichkeiten, die sich durch so einen Computer eröffenen einfach zu sehr ausgeschöpft bzw. ausgereizt, und daher sind eigentlich alle Lieder etwas zu schnell ausgefallen, sodass einfach der Groove fehlt bzw. durch ein Dauerwummern abgelöst wird (Dave Lombardo´s "Hubschrauber-Solo" läßt grüßen!). Aber das läßt sich ja bei der nächsten Veröffentlichung ändern. Trotzdem ein respektables Opus!
Catharsis | Agonia Magazine, 2001
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Agonia Magazine
It is the first demo Cd of this Austrian Black Metal band and features four songs. The demo was recorded in the same studio as the albums of Abigor and Summoning, therefore the sound is okay, but not perfect (But the sound on some Abigor albums is also not perfect!).
As it is quite hard to find drummers in Austria a drumcomputer is used, which has often a negative effect on the music but in this case the drum computer is no problem because it creates the same feeling as Mysticum on their album. The musical style is Black Metal with some Death Metal influences. My personal favourite song is the second one „ In the Dead of a Winternight“. This song is a Black Metal hymn, a song that won´t get out of your mind. The songs are quite fast, there are only few slow parts and you can feel the icy atmosphere that is created. A really good release, especially for a first demo!
5 (of 6 points) VERY GOOD STUFF
Catharsis | Sonic Seducer, June 2001
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Sonic Seducer
www.sonic-seducer.de
Die sich vor häretischem Mitteilungsdrang schier überschlagenden vier Songs dieser jungen österreichischen Black-Metal-Band machen kurzen Prozess mit allem Guten. „Catharsis“ ist mit Abstand die besessenste und boshafteste musikalische Darbietung, die in der letzen Zeit zu vernehmen war.
Veritas Mentis arbeiten wie so viele mit einem Drumcomputer, der aber aufgrund seiner klinisch klanglichen Sauberkeit ganz gut zu den stellenweise „industriell“ verfremdeten Vocals von Sänger und Trommelprogrammierer Myron passt. Eine enorm destruktive und verheerende Vehemenz wohn allen Songs inne, wie viel Hass müssen die Herzen der Verursacher doch enthalten, um solcherlei weltverabscheuendes und misanthropisches Liedgut kreieren zu können.
Die momentan in der klassischen Viererbesetzung agierende verschworene Bruderschaft des Bösen weiß aber bei aller akustischen Brutalität wohlweislich um die zwingende Notwendigkeit einer gewissen Melodik, und so gab man sich in dieser Richtung auch einige Mühe. Resultat dieser weisen Erkenntnis sind mancherlei mitreißende Tonfolgen von verführerischer diabolischer Pracht und Rasanz, die sich in geilen Gitarrensoli ausleben. Nach knapp 18 Minuten ist die satanische Vorstellung vorbei; sie hinterlässt nichts als Zerstörung und Gottlosigkeit. Soll heißen Veritas Mentis meinen ihre Sache sehr ernst und haben sich mit aller Kraft reingehängt in diese Aufnahmen.
- Markus Eck
Catharsis | NK Underground, 2001
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NK Underground
Veritas Mentis, eine sehr professionell auftretende, Österreichische Newcomer Black Metal Band, die mit ihrer im Hörnix Studio(!) aufgenommenen Demo „Catharsis“ ein, wie wir vom Nk-Underground finden, kleines unbiblisches Meisterwerk erschufen! Fein abgestimmte Drums, gepaart mit Infernalischen Strings und sehr diabolischen Vocals ergeben ein eigenständiges, misanthropisches Klanggewitter.
Wer das lezte Legacy aufmerksam durchgeschmökert hat ,wird den Bericht über „Veritas Mentis“ vielleicht bemerkt haben. Tja, was kann man dazu noch mehr sagen? Gute Kritiken, Schwarzmetall vom feinsten.....
Glatte 9 von 10 erreichbaren Nk-U Punkten!!!
Catharsis | Legacy 03/2001
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Legacy
www.legacy.de
VERITAS MENTIS kommen aus Österreich und veröffentlichen mit dieser Attacke ihr erstes Demo, das man stilistisch wohl deutlich in die Grauzone zwischen Black und Death Metal einordnen kann. Materialtechnisch hat man es hier zwar nur auf eine gute Viertelstunde beziehungsweise vier Tracks gebracht, aber die haben es dafür um so deftiger in sich.
Ohne Rücksicht auf Verluste an der Hörerfront wird hier gleich einmal heftigst losgedonnert und munter nach vorne lostgeprescht. Doch trotz kompromissloser Härte und Aggression und den überwiegend im Highspeed-Tempo angesiedelten Songs verkommt das Material von VERITAS MENTIS an keiner Stelle zu einer simplen Knüppelei ohne roten Faden.
So sorgen der eingängige Rhythmus und die dominante Gitarrenarbeit trotz der Geschwindigkeit noch immer für genug Eingängigkeit, um schon beim ersten Durchgang im Gehörgang hängen zu bleiben. Stimmlich pendelt man gekonnt zwischen Black Metal-Geschrei und tiefen Grunts und auch der aufgrund chronischen Drummer-Mangels eingesetzte Drumcomputer tut der Sache absolut keinen Abbruch, da zumindest ich den Unterschied sowieso nicht gemerkt hätte.
Einziges Manko ist die an vereinzelten Stellen doch noch etwas zu eintönige Umsetzung, beziehungsweise hat man manchmal den Eindruck, dass bestimmte Parts etwas zu lange durchgekaut werden, doch kann man bei einem Debut darüber auch gut hinwegsehen und gerade für einen Erstling ist „Catharsis“ durchweg beeindruckend ausgefallen.
Der Sound ist für eine Eigenproduktion absolut gelungen, von dieser Druckkraft und Klarheit könnte sich auch so manche professionelle Band eine Scheibe abschneiden.
11 Punkte von 15 Punkten
Catharsis | Ablaze #38, 2001
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Ablaze (#38)
Zugunsten seelischer Reinigung und Geistesläuterung kanalisieren VERITAS MENTIS Grimm und Verbitterung, die das Dasein in degenerierten Sozialverbänden freilich heraufbeschwört, in vier brachialen Black-Metal-Stücken. Im besonderen Maße geprägt werden diese durch das dumpfe, wenig differenziert, teilweise eckige Drumcomputer-Geholze, das bisweilen aber der eisigen Hymnenhaftigkeit durch dicht marschierende Beats zu einer kalt-sterilen, martialisch-intensiven Atmosphäre verhilft, die zuzeiten auch schon Formationen wie Mysticum und Diabolicum zum Vorteil gereichte.
Ergänzend dazu spannen die Österreicher auf ihrem durchaus soliden Erstlingswerk recht typische Melodiebögen, die im Rahmen von spröden Songstrukturen und mit dem tatkräftigen Kreischen, gute Ansätze aufweisen (Soli, kantige Breaks), obwohl doch vieles den Hang zum Konventionenbruch vermissen lässt.
Catharsis | www.possessed.de, 2001
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www.possessed.de
www.possessed.de
Diese Band existiert seit 1998 und begann mit Black-Metal. Sie stammen aus dem schönen, bergigen Ländle Österreich und haben mittlerweile Ihrem Stil im Black/Death-Metal geändert, klingen aber nicht so geil wie Ihre Landsmänner Belphegor.
In 15 Minuten werden einem hier 4 Songs um die Ohren geballert, daß diese anfangen zu schlackern. Die Kombination knallt ganz gut. Leider sind die Stücke irgendwie alle zu lang um Ihren Aufbau her, aber ansonsten wird das Gaspedal gut durchgetreten. Eine gewisse dunkle Ebene wird versucht zu erzeugen und das klappt auch ganz gut, denn man bekommt Einblick in den von den Musikern versuchten Feelings. Nette Geschichte. Es wird aber nicht nur durchgetreten, sondern auch geschickt andere Rhythmen mit eingebaut. Wer auf Black/Death steht kann das Teil sich zulegen.
Sound: 3 | Musik: 4 | Vocals: 3 | GESAMT: 3
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