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Promo 2006 | Behind The Veil Webzine, March 2007
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Behind The Veil Webzine
http://members.lycos.co.uk/behindtheveil/demos_frames.html
Having almost a decade of existence in the Austrian underground scene Veritas Mentis strikes back with their new promo CD. After two albums back in 2001 and 2002, here we have three new tracks from this Austrian act. With this work, the band gives us ten minutes of how Veritas Mentis sounds this period. Actually Veritas Mentis walks in extreme metal paths with mainly brutal death metal elements but also some black metal touches.
Veritas Mentis have two vocalists one singing in death metal and the other one in black metal. This is definitely an interesting combination which gives a variety of sounds. Also based on their music, we can find from extreme parts to some more melodic touches with very interesting guitar riffs and solos. Generally it seems that the band is in full shape and they do their best in order to give us their finest moments of music with well worked compositions and a very powerful and at the same time aggressive sound. If you like death / black metal then for sure you should check the new work of Veritas Mentis out.
Promo 2006 | www.darkscene.at, March 2007
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DarkScene Metal Magazine
http://www.darkscene.at/reviews.php?medium=Unsigned&id=164
Die Kärntner von VERITAS MENTIS melden sich mit neuen Songs zurück im metallischen Universum, leider nur mit einer 3-Track-Promo (10:29 min.), denn dieser Appetitanreger macht ordentlich Lust auf mehr!!
Ganz klar im Death Metal amerikanischer, oder auch polnischer Prägung zu Hause (wo die, im Promosheet angesprochene Black-Schlagseite sein soll, ist mir ein Rätsel), wird sogleich mit „Biblia pauperum“ ein heftiger, druckvoller Angriff abgefeuert, gefolgt vom atmosphärischen „Breath of god“, um die Vorstellung mit dem Midtempokracher „The ordeal“ ausklingen zu lassen.
Gerade der Opener weiß zu gefallen, zeigt jener VERITAS MENTIS von ihrer kraftvollen Seite, doch dies ist sicherlich Geschmackssache, denn qualitativ stehen die beiden nachfolgenden Tracks diesem Ersten sicher in nichts nach!
Auch Soundtechnisch geht das ganze schwer in Ordnung, speziell in Hinblick auf die, mittlerweile recht selten gewordene, Do-it-yourself-Methode, also ohne außen stehende Hilfe im Proberaum eingespielt und zurecht gezimmert – Respekt!
Das gelungene, stimmige Artwork ergänzt einen Aufzeig des heimischen Undergrounds, der durch ausgetüftelte Gitarrenarbeit, druckvollem Drumming mit tüchtig Doublebass und ständig wechselndem Gesang (Growls/Screams) mit zum Besten gehört, was derzeit im Untergrund brodelt!
„Promo 2006“ schreit nach der Repeat-Taste, schreit nach einem neuen, vollen Album!!
Promo 2006 | www.schwermetall.ch, March 2007
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www.schwermetall.ch
http://www.schwermetall.ch/kritiken/kritikanzeigen.php?kritiknr=1808
In dem der Promo beiliegendem Infoblatt werden Zitate aus diversen Magazinen angeführt, die Veritas Mentis als eine grossartige Black Metal Kapelle anpreisen, die brutalen, jedoch melodischen und trotzdem kompakten Metal bietet. Diesen drei Attributen würde ich zustimmen, allerdings klingen die fünf Österreicher auf dieser Veröffentlichung absolut nicht mehr nach Schwarzmetall, nein, hier regiert Todesstahl in (fast völliger) Reinkultur.
Nach einem dynamischen Schlagzeugwirbel geht es ohne viel Gefidel gleich zur Sache. "Biblia Pauperum" ist ein ordentlicher Knüppler, der von einer aggressiven Gitarrenführung, sowie einem dementsprechenden Schlagzeugrhythmus lebt. Dazu gibt es noch ein paar kehlig geröchelte "Fuck you", Tempiwechsel an den richtigen Stellen und fertig ist der gelungene Einstieg. "Breath Of God" heisst das zweite Stück im Bunde, welches mit seinem aggressiven Vorgänger nicht mehr viel gemein hat. Dafür strahlt es eine melancholische Grundstimmung aus, die bedingt durch das langsamere Tempo, durch die schwermütigen Melodien einer Akustikgitarre sowie durch den gemächlichen, aber mitreissenden Refrain, zu überzeugen weiss. Abgeschlossen wird dieses Werk mit "The Ordeal", dass gewissermassen als eine Synthese beider vorausgegangenen Stücke verstanden werden kann. Einerseits ist das Aggressionspotential nicht zu verkennen, andererseits ist es eine langsamere, walzende Nummer.
Den drei eingangs genannten Charakteristika (brutal, melodisch und kompakt) dieser Formation möchte ich noch ein weiteres hinzufügen, und zwar "Abwechslungsreichtum". Die magere Laufzeit kann zwar entgegen gehalten werden, aber schon nach dem zweiten, dritten Durchlauf war es möglich, jedes Stück korrekt im Shuffle-Abspielmodus zu identifizieren.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Veritas Mentis mit dieser Veröffentlichung ein reifes, durchdachtes Stück Death Metal unter ihrem Banner veröffentlichen konnten, dem einzig die kurze Spielzeit negativ angerechnet werden kann.
9 von 13 Punkten
Promo 2006 | www.earshot.at, March 2007
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Earshot - Underground E-Zine
http://www.earshot.at/php/content/reviews_ok.php?action=show&idx=4370
Respekt, da hat ja wer ein schönes Brett
gezimmert! VERITAS MENTIS vereint Kärntner, Wiener und Tiroler und lässt von der ersten Sekunde an aufhorchen, denn die Produktion ist überaus klar und druckvoll, fast schon ein wenig steril.
Aber die walzende Todesblei-Instrumentalarbeit (der man die Black Metal-Ursprünge kaum noch anmerkt) kommt auf diese Weise richtig fett und präzise – „killt“, wie man so schön sagt. Die ruhigeren Melo-Einschübsel hätte ich nicht unbedingt gebraucht, aber sie sind sauber und unpeinlich gelungen. Fett heulende Gitarren und treibende Walz-Teile erfeuen dafür ausgiebig das Gemüt.
Fein gemacht! Wir sind gespannt, was folgt
6 von 7 Punkten
Promo 2006 | www.legacy.de, February 2007
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Legacy #47
Diese österreichische Band hat ihre Hausaufgaben definitiv gemacht. In gut zehn Minuten bröseln VERITAS MENTIS drei technische Death Metal-Granaten durch die Boxen, die trotz komplexer Riffs und Strukturen jederzeit nachvollziehbar bleiben.
Es blieb sogar noch Zeit, hier und da athmosphärische Parts (unter anderem auch eine Akustikgitarre) ein zu streuen, was den Stücken einen hymnischen Anstrich verleiht.
Dabei waren VERITAS MENTIS zwischen 2003 und 2006 mehr oder weniger die Hände gebunden, weil sich das Besetzungskarussel häufig gedreht hatte.
Dabei hätten die guten Kritiken für die vorangegangen Eigenproduktionen eigentlich einen guten Ausgangspunkt dargestellt.
Zum Glück hat man sich jetzt wieder gefangen, denn das Material von dieser Promo-CD ist wirklich stark und stellt in einer Death Metal-Sammlung definitiv ein kleines Glanzlicht dar. Alleine die zahlreichen Details und technischen Kabinettstückchen sind eine Klasse für sich. Jetzt muss die Band nur noch beweisen, dass sie dieses Niveau über die Distanz eines ganzen Albums halten kann.
Ob "Promo 2006" überhaupt zum Vekauf steht, ist mir nicht bekannt, aber auf der Homepage www.veritas-mentis.com stehen zumindest ein paar Samples zum Download bereit.
Rein hören lohnt sich! (MAW)
11 Punkte
Promo 2006 | www.vampire-magazine.com, February 2007
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www.vampire-magazine.com
http://www.vampire-magazine.com/article.php?aid=42768
Formed in 1998, semi-melodic black/death commandos Veritas Mentis exploded onto the Austrian metal scene with their aptly-named 2001 debut full-length ‘Catharsis’, followed a year later by the critically-acclaimed ‘As God Rejects’. Then: absolutely nothing… Apparently the band remained active on the live circuit - but from the studio we heard not a squeak. Until now…
After four years of silence, VM are back with self-released three-track offering ‘Promo 2006’. Presumably they are using this to seek a label to release their next album proper. Don’t let the 2006 part of the title fool you either as the material is fresher than a newly-interred corpse - recorded, mixed and mastered at the band’s own rehearsal hall as recently as October.
There’s a much higher death quotient than I expected; Dysmorphis’ and Arioch’s grunts, gargles, growls and snarls would not sound out of place on any Swedish DM (or even a goregrind) album. One of the two also delivers some blackened rasps while the music manages to remain rhythmic and melodic over a distinctly frenetic backdrop.
On these three cuts, VM prove beyond doubt that they have not lost their uncanny ability to marry blistering brutality to serene melodic meanderings. Though I'd prefer more brutality and less melody myself, this is just a personal qualm. Skilfully finding their niche in an imaginary realm equidistant from Gothenburg, the Bay Area, Bergen and a mortuary slab, Impius, Joey, Kruos and the boys still have plenty to offer.
Promo 2006 | www.myrrthronth.de, February 2007
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www.myrrthronth.de
http://www.myrrthronth.de/shortcut.php?review=619
Ein für dieses Webzine eher ungewöhnlicher Tonträger flatterte mit Veritas Mentis jüngst bei mir herein. Die Band war mir bis dato zwar kein Begriff, hat aber bereits zwei Werke veröffentlicht und legt jetzt diese 3-Track-Promo vor. Selbst bezeichnet man sich als Black/Death Metal. Von jener besagten Black Metal-Komponente kann ich allerdings so gar nichts hören, von daher wird es sich für den stereotypen Myrrthronth-Leser wohl nur sehr bedingt eignen (und daher auch nur ein Kurzreview).
Allerdings machen Veritas Mentis ihre Sache ziemlich professionell, die Soundqualität ist trotz Aufnahme im Proberaum wirklich amtlich und die Musik lässt sich hören. Das erste Lied lädt auch direkt zu rhythmischen Nackenbewegungen ein. Bezeichnen würde ich das Ganze eher als semi-modernen, fast-melodischen Death Metal, teilweise mit Schweden-Schlagseite, anstatt hier irgendwo Black Metal reinzuinterpretieren. Wer damit was anfangen kann und Behemoth auch heute noch mag, der sollte wirklich mal ein Ohr riskieren.
Promo 2006 | www.amboss-mag.de, January 2007
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Amboss Musik Magazin
http://www.amboss-mag.de/reviews/Archiv2/07/r07-01/veritas-mentis.html
Im August 1998 fanden sich die Jungs von VERITAS MENTIS (Myron - Vocals, Bass Kruos - Guitars und Leviathan - Drums), doch ihre erste Aufnahme, "Catharsis", fand erst 3 Jahre später im Jahr 2001 mit neuem Line-up statt, denn Leviathan ging und Arioch (Guitar) und Impius (Bass) traten der österreichischen Death Metal Formation bei.
Doch wie in so vielen Bands sollte das Line-up Karussell bis dato noch mehrere Veränderungen bringen. Aber jetzt zur "Promo 2006", welche 3 Tracks besitzt: ich bin eigentlich nicht der Death Metal Fan, doch wenn ich mir die "Promo 2006" ins Gemüt ziehe, fällt mir schon auf, dass es immer wieder Bands gibt, die es schaffen mir zu gefallen, so auch bei VERITAS MENTIS!
"Biblia Pauperum" hat alles, was ein guter Death Metal Song besitzen muss: Power, Abwechslung und mächtige Riffs, dazu kommt der Kreisch Growl Gesang von den Vokalisten (Dysmorphis und Arioch). Hammerstarke Gesangskunst, schön düster mit abwechselnden Growls sowie Kreisch Gesang. Die Gitarren sägen markant und sind das wohl wichtigste Instrument auf der "Promo 2006". Der Song "Breath of God", ein Midtempo Song, auf welchem auch die Gitarren die Melodien perfekt vorgeben, hat Solis, die einem zum Luftgitarre spielen animieren, und einen Bass, welcher eher den melancholischen Part im Song übernimmt, und natürlich Drums, die aber in allen 3 Tracks nur so von Abwechslung strotzen. Sie hämmern von langsam bis schnell die ganze Palette durch!
Fazit: Ich bin begeistert und werde die Band VERITAS MENTIS im Auge behalten!!! www.veritas-mentis.com (sad1914)
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