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As God Rejects | www.possessed.de, 2002
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www.possessed.de
http://www.possessed.de/details.do?content=0&id=789
Jenseits der Alpen lebt ein kleines Fußballland, von denen wir uns einst schmachvoll 0:0 trennten namens Österreich und obwohl der Death Metal langsam an Bedeutung auch in diesen Breitengraden zunimmt, herrscht dort immer noch die dunkle Macht, ohne eine Negativierung vorzunehmen; sprich Black Metal.
Auch im Falle von Veritas Mentis ist dieses der Fall. Jedoch handelt es sich nicht um "WilddrauflosballernundrauschenimWaldproduktion", sondern zwar brutalen, aber dafür auch melidiösen, kompakten Schwarzwurzelmetal.
Na ja,über die Qualitäten des Schlagzeugers kann man sich streiten, bedenkt man, daß er wohl nie live auftreten wird, denn das laufen hat man den Drumcomputern noch nicht beigebracht. Ich finde aber auch, daß er nicht so dolle
eingestellt ist, stört aber eigentlich nicht weiter.
Zum Vorteil muß man VM machen, daß sie sehr ryhtmisch zu Werke gehen, wie z.B die coolen Immortal. Sowieso sind Parallelen zu Immortal festzustellen. VM finden einen Spagat zwischen Brutalität, Agressivität, Geschwindigkeit , Dynamik und Melodiätät,besonders was das Riffing angeht, aber auch der Gesang weist diese Stärke auf, denn dieser ist nicht so nervig wie bei den üblichen Blackcombos.
7 Stücke, die alle Black Metaller begeistern werden, denn auch das Booklet ist nett aufgemacht und alle Texte sind abgedruckt.
Die Burschen werden ihren Weg schon noch machen.
Brutalomelodicböseblackmetal von der Alpenregion!
written by meden
As God Rejects | Vampire Magazine, December 2002
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Vampire Magazine
http://www.vampire-magazine.com/article.php?aid=29672
Whether some countries have a less active metal scene, or you just don?t hear about their bands is the question. Austria was unfamiliar Metal territory for, until a few weeks ago two DEMOLITION albums reached my house. Soon after that it?s the turn of VERITAS MENTIS to convince me of the quality of the Austrian Metal Scene with "As God Rejects"
The name has kind of a Black Metal feeling, and indeed this genre of Metal can be found on "As God Rejects". The style is a fusion of the faster Swedish variation with the more melodic Norwegian approach (with a wink to DIMMU BORGIR, judging from the song title "Demons To Some"). A band that touches the sound of VERITAS MENTIS is the later work of DARK FUNERAL, although VERITAS MENTIS plays a few gears lower and more melodic than aforementioned Swedish masterband (music-wise they come closer to RAGNAROK (NO)). A very predominant position in the band sound is taken by the drums? However, I could not find a drummer in the line-up nor a drummer thanked in the credits. As I didn?t get any extra information I have to assume this is in fact a drum computer. Listening to MUTANT and LIMBONIC ART I have grown to accept those, and honestly, VERITAS MENTIS uses the computer in such a way, that you can hardly tell it?s a machine instead of a human machine (yes, the drums are very well-programmed).
A Black Metal album is incomplete without the extreme vocals, in this case the grim variant. There are some keyboards in "Hellraiser" and "Into Darkness I Fell", but they are hardly noticeable and in the latter case, and function as an intro. This track is one of the better songs on a well-produced album, which finds other highlights in "Fallen Hypocritical Faith", "Pale Angel Of Death" and "Descend To The Realm Of Death".
On "As God Rejects", VERITAS MENTIS sounds just as Scandinavian as their colleagues in Black Metal, and they indeed show that Austria is a country to be reckoned with in the Metal scene! These guys deserve a good record label! Recommended for fans of aggressive Swedish/ Norwegian Black Metal with some melody!
As God Rejects | Legacy 12/2002
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Legacy
www.legacy.de
Nach der vorangegangenen CD „Catharsis“ brettern Veritas Mentis mit „As God Rejects” ihren zweiten Silberling in entschlossener Eigenregie heraus. Leider haben die vier enorm aggressionsgeladenen Österreicher Schädelspalter immer noch keinen willigen Kesselteufel gefunden.
So erschallen die sieben hochenergischen und quirligen Songs dieses Releases erneut mittels Drumcomputer; Vokalkreischer Myron hat jedoch wieder ganze Arbeit mit der zackigen und abwechslungsreichen Programmierung geleistet, welche für so einige aufpeitschende und aberwitzige Trommelwirbeleien sorgt.
Trotzdem würden die kreativ merklich gehaltvollen Tracks der 34minütigen Scheibe einen wahren Donnerdiskus daraus machen, wären sie mit einem realen Drumkit eingeprügelt worden. Doch was nicht ist, soll hoffentlich noch werden.
Hat man diese klangliche Ästhetikhürde erst mal überwunden, richten die druckvollen Kompositionen von „As God Rejects” einigen Mentalschaden bei lebensbejahenden Frohnaturen an, denen hier garantiert schnell das Lachen vergeht. Denn der trotz aller knochenbrechenden und erbarmungslosen Härte mal mehr, mal weniger melodisch, doch jederzeit glaubwürdig verachtend inszenierte Hyperspeed Black Metal von Veritas Mentis versprüht auch diesmal wieder vor überschäumender Gehässigkeit wahre Funkenstürme, welche schnell auf den Hörer übergreifen und bei entsprechender Hingabe nachfolgend den Geist zu entfachen wissen.
Das weiß zu gefallen; erwartet euch aber bitte nicht zuviel vom Frontcover-Artwork, denn das spricht der musikalischen Qualität der CD meiner Meinung nach wirklich Hohn.
(Self-financed) 7/10
Markus Eck
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